Wirecard Insolvenz – nehmen Sie Ihre Rechte wahr!
Sowohl Aktionäre als auch Anleihegläubiger der Wirecard AG sehen sich enormen Verlusten ausgesetzt. Nun wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Forderungen sollen bis zum 26.10.2020 angemeldet werden. Sind Sie auch betroffen? Dann nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
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+++NEWS+++ Wirecard AG & Co.: Staatsanwaltschaft sichert Vermögen

 

Die Staatsanwaltschaft München hat mit der sogenannten Vermögensabschöpfung bei mehreren ehemaligen Wirecard Managern begonnen. Mithilfe von sogenannten Arrestbeschlüssen soll verhindert werden, dass diese ehemaligen Manager weiterhin auf ihr Vermögen Zugriff haben…

 
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WIRECARD AG – Insolvenzverfahren eröffnet!

Was müssen Aktionäre und Anleihegläubiger beachten?

Sowohl Aktionäre als auch Anleihegläubiger der Wirecard AG sehen sich enormen Verlusten ausgesetzt. Nun wurde das Insolvenzverfahren eröffnet. Forderungen sollen bis zum 26.10.2020 angemeldet werden. Sind Sie auch betroffen?
 
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Sascha Borowski

Fachanwalt für Bank- & Kapitalmarktrecht

Spezialist für Insolvenzrecht

Kontakt zu unserem Experten:

Tel.: +49 211 – 82 89 77 -200
sascha.borowski@buchalik-broemmekamp.de

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Wirecard Aktien/Anleihen

Aktionäre der Wirecard AG sehen sich aufgrund des Kurzsturzes sowie der Insolvenz erheblichen Verlustrisiken ausgesetzt. Seit einem Bericht der Financial Times (FD) im Jahr 2016 wurde über die Wirecard AG immer wieder berichtet. Das Unternehmen sah sich zahlreichen Vorwürfen ausgesetzt. Die Rede war von intransparenten Transaktionen und dubiosen Partnerfirmen im Ausland. Aktuell sollen rund 1,9 Milliarden Euro fehlen. Die WirtschaftsWoche berichtet in ihrem Beitrag vom 26.06.2020, dass sich „Hinweise verdichten“ wonach „ein wesentlicher Teil des Geschäfts der vergangenen Jahre erfunden sein könnte“.

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Wirecard Bank AG

Über das Vermögen der Wirecard Bank AG, die im Besitz einer Vollbanklizenz ist, wurde nun am 25.08.2020 das Insolvenzverfahren eröffnet.
 
Von der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) wurde ein sogenannter Sonderbeauftragte eingesetzt, sodass die Geschäfte von diesem und nicht von der Konzerngesellschaft, der insolventen Wirecard AG, geführt werden.
 

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Zertifikate auf Wirecard

Die Wirecard Aktie war in der Vergangenheit ein beliebtes Produkt, weshalb zahlreiche Zertifikate, Hebelprodukte etc. den Wirecard Aktienkurs zum Basiswert hatten. Der Fall erinnert ein wenig den Fall Lehman Brothers. Allerdings hatte Lehman Brothers seinerzeit selbst zahlreiche Zertifikate ausgegeben, was Wirecard nicht tat.
 
Gleichwohl sind Tausende von Anlegern betroffen, die Zertifikate oder sonstige Anleihen gezeichnet haben und deren Basiswert die Wirecard Aktie ist. Nach Angaben der Börsenzeitung dürften rund 17.000 Zertifikate anderer Emittenten ebenfalls betroffen sein.

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Aktueller Stand

 

Wirecard AG: Amtsgericht München eröffnet das Insolvenzverfahren

 
Mit Beschluss vom 25.08.2020 hat das Amtsgericht (Insolvenzgericht) München das Insolvenzverfahren über das Vermögen der Wirecard AG eröffnet.

 
Aktionäre der insolventen Wirecard AG sollten in jedem Fall ihre Ansprüche im Insolvenzverfahren wahren. Hierzu ist die Anmeldung der Forderung im Insolvenzverfahren erforderlich. Das Insolvenzgericht hat die Gläubiger aufgefordert, ihre Forderung bis zum 26.10.2020 anzumelden. Die Anmeldung der Forderungen sollte durch Rechtsanwälte, die auf das Bank- und Kapitalmarktrecht sowie das Insolvenzrecht spezialisiert sind erfolgen. Allein die Behauptung den Schadensersatzanspruch zu haben, wird insoweit nicht ausreichen, sondern vielmehr bedarf es einer dezidierten Darstellung der Ansprüche sowie der den Schadensersatz begründenden Rechtsgrundlagen, so Rechtsanwalt Borowski von der Wirtschaftskanzlei Buchalik Brömmekamp.
 
In jedem Fall müssen Aktionäre nun tätig werden, um ihre Rechte im Insolvenzverfahren zu sichern.

 

Wesentliche Vorkommnisse bis zur Insolvenzantragstellung

Wesentliche Vorkommnisse bis zur Insolvenzantragstellung - alle Informationen

  • Die Wirecard Aktie brach am 30.01.2019 um rund 21 % ein, als die Zeitung Financial Times darüber berichtete, dass ein Manager in Singapur möglicherweise Verträge gefälscht und Geldwäsche betrieben habe.
  • Am 08.02.2019 durchsuchte sodann die Polizei in Singapur die Geschäftsräume von Wirecard.
  • Mitte Oktober 2019 berichtet die Financial Times, dass Umsätze und Gewinne in Dubai sowie Irland zu hoch ausgewiesen worden sein sollen.
  • Wenige Tage später kündigt Wirecard selbst eine Sonderprüfung an, beauftragt die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft KPMG, um die Vorwürfe der Financial Times zu entkräften.
  • Der Sonderprüfer veröffentlicht am 28.04.2020 seinen Bericht, nachdem dieser mehrfach verschoben wurde.
    Der Sonderprüfer stellt in diesem rund 74 Seiten langen Bericht klar, dass er weder zur Höhe noch zur Existenz der Umsätze aus dem sogenannten Drittpartnerschaftverträgen für den Prüfungszeitraum 2016 bis 2018 eine Aussage treffen kann, da ein Untersuchungsgeheimnis bestünde. Auf den Aktienkurs wirkt sich dies erheblich aus und die Aktie fällt unter die Marke von 100,00 €.
  • Im weiteren Verlauf wurde die Veröffentlichung der Konzernbilanz mehrfach verschoben; ebenso die Hauptversammlung.
  • Am 05.06.2020 durchsucht die Staatsanwaltschaft München die Geschäftsräume von Wirecard da der Verdacht bestünde, „dass die Verantwortlichen der Wirecard durch die Ad-Hoc-Mitteilung vom 12.03.2020 und vom 22.04.2020 irreführende Signale für den Börsenpreis der Aktie der Wirecard AG abgegeben haben könnten“.
  • Am 18.06.2020 wurde der Kapitalmarkt darüber informiert, dass der Wirtschaftsprüfer Ernst & Young Wirecard darüber informiert habe, dass er keinen Nachweis über die Existenz von dem im Konzernabschluss zu konsolidierenden Bankguthaben auf Treuhandkonten in Höhe von rund 1,9 Milliarden € erhalten habe. Zudem soll es Hinweise geben, dass über Salden getäuscht worden sein könnte. Am selben Tage bricht der Börsenkurs um rund 66,5 % ein.
  • Am 19.06.2020 tritt der Vorstandsvorsitzende Braun mit sofortiger Wirkung als Vorstand zurück und James Freis wird zum Interims-CEO berufen.
  • Am 22.06.2020 wird Marsalek als Vorstand abberufen.
  • Gegen den ehemaligen Vorstandsvorsitzenden Markus Braun wird am 22.06.2020 ein Haftbefehl erlassen, der am nächsten Tag gegen eine Kaution und weitere Auflage außer Vollzug gesetzt wird.
  • Auch gegen den ehemaligen Vorstand Marsalek wurde ein Haftbefehl erlassen. Marsalek hat sich den Behörden nicht gestellt.
  • Am 25.06.2020 teilt der Vorstand mit, dass für das Unternehmen wegen drohender Zahlungsunfähigkeit und Überschuldung ein Insolvenzantrag gestellt werden soll.
  • Am selben Tage geht der Insolvenzantrag beim Insolvenzgericht (Amtsgericht) München ein. Ein vorläufiger Insolvenzverwalter wurde zum damaligen Zeitpunkt noch nicht eingesetzt, sondern vorerst wurde nur ein Sachverständiger mit der Begutachtung beauftragt.
  • Mit Beschluss vom 29.06.2020 wird die vorläufige Insolvenzverwaltung angeordnet und ein vorläufiger Insolvenzverwalter eingesetzt.
  • Mit Beschluss vom 25.08.2020 wird über das Vermögen der Wirecard AG das Insolvenzverfahren eröffnet. Betroffene Anleger haben noch bis zum 26.10.2020 Zeit, Ihre Forderungen anzumelden.

FAQ

Häufig gestellte Fragen

1. Wer haftet für meinen Schaden?

Eine Haftung kommt gegen verschiedene Anspruchsgegner in Betracht. Gegen wen die Ansprüche im konkreten Fall zu richten sind, hängt unter anderem davon ab, ob Rechte der Aktionäre, Anleihegläubiger oder aber von Gläubigern eines Kapitalanlageprodukts verfolgt werden, dessen Gegenstand die Wirecard Aktie ist.

 

Derzeit wird die Inanspruchnahme des Wirtschaftsprüfers, der Ratingagenturen, der (ehemaligen) Vorstände, der Mitglieder des Aufsichtsrates usw. geprüft.

2. Wer kann Schadensersatz fordern?

Aktionäre, Anleihegläubiger sowie Inhaber von Wertpapieren (Zertifikaten/Anleihen), denen die Wirecard Aktie zugrunde liegt, können Schadenersatzansprüche gelten machen, wenn sie im Zeitraum Februar 2016 bis zum 18.06.2020 in diese Titel/Produkte investiert haben.

3. Wie hoch ist der Schaden?

Der Schaden ist individuell zu bestimmen und hängt unter anderem davon ab, ob die Wirecard AG vollständig liquidiert oder aber gegebenenfalls saniert wird und weiter fortbesteht. Ob der Kursdifferenzschaden oder aber ein Transaktionsschaden geltend zu machen ist, ist ebenfalls individuell zu bestimmen. Gerne beraten wir Sie hierzu individuell.

4. Wie bekomme ich mein Geld zurück?

Wir prüfen derzeit alle in Betracht kommenden Anspruchsgegner, insbesondere eine Haftung des langjährigen Wirtschaftsprüfers sowie der Ratingagenturen. Auch Ansprüche gegenüber den (ehemaligen) Vorständen sowie den Mitgliedern des Aufsichtsrates werden ermittelt. Fest steht schon jetzt, dass Sie nur dann ihre Verluste minimieren bzw. ausgleichen können, wenn Sie tätig werden. Investoren, die nicht tätig werden, werden leer ausgehen.
 
Insolvenzgläubiger werden aktuell aufgefordert, ihre Forderung bis zum 26.10.2020 beim Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

5. Lohnt sich eine Rechtsverfolgung in meinem Fall?

Dies kann nicht pauschal beantwortet werden, vielmehr ist in jedem Einzelfall zu entscheiden, ob die voraussichtlichen Kosten im Verhältnis zu den Erfolgsaussichten stehen. Mit unseren Mandanten führen wir intensive Gespräche zu dem Kosten-/Nutzen-Verhältnis und unterstützen sie bei der Entscheidungsfindung.

6. Wie hoch sind die Kosten?

Ein transparenter Umgang mit den Kosten ist uns sehr wichtig, weshalb wir unseren Mandanten vor jeder einzelnen Maßnahme die voraussichtlichen Kosten mitteilen. Wir teilen zudem immer vor der Auftragserteilung mit, ob und in welcher Höhe wir eine Pauschalvergütung anbieten können. Im Kapitalanlageverfahren rechnen wir regelmäßig nach dem gesetzlichen Gebührentatbestand des Vergütungsverzeichnisses des Rechtsanwaltsvergütungsgesetzes (RVG) ab, sodass eine Kostentransparenz gewährleistet ist.

7. Trägt meine Rechtsschutzversicherung die Kosten?

Ob die Rechtsschutzversicherung Kostenschutz gewährt ist im Einzelfall zu prüfen. Für unsere Mandanten übernehmen wir gerne die Korrespondenz mit der Rechtsschutzversicherung und stellen dahingehende Deckungsanfragen. Erteilt die Rechtschutzversicherung Deckungsschutz, übernehmen wir auch die Abrechnung gegenüber dieser.

8. Soll ich mich einer Sammelklage anschließen?

Wir ermitteln stets die kostengünstigste und zugleich effizienteste Rechtsverfolgung für unsere Mandanten. Ob die Sammelklage sinnvoll ist, muss individuell geprüft werden.

 

Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, dass Ansprüche zusammengefasst werden oder aber Verfahren nach dem Kapitalanleger-Musterverfahrensgesetz (KapMuG) durchgeführt werden. Im Rahmen eines solchen Musterverfahrens wird für den Musterkläger sowie für die sich anschließenden Investoren geprüft, ob dem Grunde nach ein Anspruch besteht. Wird ein solcher Anspruch festgestellt, bedeutet dies jedoch nicht, dass auch die im sogenannten Klageregister eingetragenen Investoren automatisch ihr Geld bekommen. Die im Klageregister stehenden Investoren müssen im Anschluss an dieses Musterverfahren (solche Verfahren können sich über Jahre hinziehen) jeweils individuell Klagen einreichen und ihren Schaden darlegen und beweisen.

 

Das bedeutet: Die falsche, irreführende oder sogar unterlassene öffentliche Kapitalmarktinformation steht dem Grunde nach fest, nicht aber der Anspruch des einzelnen Anlegers.

9. Meldet der Insolvenzverwalter meine Forderungen an?

Nein, der Insolvenzverwalter meldet die Forderungen der Gläubiger nicht an. Die Gläubiger müssen ihre Forderungen selbst zur Tabelle anmelden und der Insolvenzverwalter prüft sodann, ob er die angemeldete Forderung feststellt oder bestreitet.

 

Wird die Forderung von dem Insolvenzverwalter oder einem weiteren Gläubiger im Insolvenzverfahren bestritten, kann der Gläubiger der bestrittenen Forderung die angemeldete Forderung gerichtlich feststellen lassen.

 

Insolvenzgläubiger werden aktuell aufgefordert, ihre Forderung bis zum 26.10.2020 beim Insolvenzverwalter schriftlich anzumelden.

10. Macht der Insolvenzverwalter meine Kursschäden gegenüber möglichen Anspruchsgegnern geltend?

Nein, der Insolvenzverwalter kann die individuellen Ansprüche der Gläubiger von Wirecard nicht geltend machen. Die Ansprüche müssen von den Gläubigern selbst verfolgt werden.

11. Kann ich meine Forderung im Insolvenzverfahren anmelden?

Grundsätzlich können Gläubiger ihre Forderungen im Insolvenzverfahren erst anmelden, sobald das Insolvenzverfahren eröffnet ist. In der Regel wird das Insolvenzverfahren drei Monate nach Einleitung des vorläufigen Insolvenzverfahrens eröffnet. Gleichwohl sollte schon jetzt die Anspruchshöhe ermittelt werden und es sollte geprüft werden, ob eine etwaig bestehende Rechtsschutzversicherung einen Deckungsschutz erteilt, um nicht unnötig Zeit zu verlieren. Gerne übernehmen wir die dahingehenden Anfragen für Sie.

 

Ob auch Aktionäre ihre Forderungen im Insolvenzverfahren anmelden können, hängt regelmäßig davon ab, ob sie deliktische Forderungen gegenüber dem Unternehmen haben. Nur im Falle einer deliktischen Forderung ist ein sonst nachrangiger Aktionär berechtigt seine Forderungen anzumelden. Regelmäßig werden solche Forderungen im Insolvenzverfahren jedoch bestritten, sodass eine gerichtliche Feststellung erforderlich ist.

 

Nicht nachrangige Gläubiger, wie beispielsweise die Anleihegläubiger etc., können ihre Forderungen unmittelbar nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens anmelden.

 

Ob ein solches Musterverfahren die bessere Alternative zu der individuellen Klage ist, sollte individuell geprüft werden, da mitunter ein schnelleres Ergebnis mit einer individuellen Klage erreicht werden kann.

 

Gemeinsam mit unseren Mandanten finden wir regelmäßig den passgenauen Weg.

 

 

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Wer wir sind

Sascha
Borowski

 

Profil

  • Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht
  • Hauptversammlungssprecher der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. (DSW)
  • Rechtsanwalt seit 2008
  • Fachanwalt für Bank- und Kapitalmarktrecht seit 2011

 

Schwerpunkte

  • Bank- und Kapitalmarktrecht,
  • Handels- und Gesellschaftsrecht
  • Insolvenzrecht

 

 

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Dr. Jasper Stahlschmidt

 

Profil

  • Geschäftsführer Buchalik Brömmekamp
  • Rechtsanwalt seit 2004
  • Fachanwalt für Insolvenzrecht seit 2012

 

Schwerpunkte

  • Insolvenzrecht
  • Sanierungsberatung
  • Referententätigkeit zum Thema Insolvenzrecht

 

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Die Experten der Kanzlei Buchalik Brömmekamp verfügen über eine langjährige, ausgewiesene Expertise im Kapitalmarkt- und Insolvenzrecht. Aufgrund einschlägiger Erfahrungen sowie eines hervorragenden Netzwerks können Gespräche mit Emittenten, Insolvenzverwaltern und Anlegern immer auf Augenhöhe stattfinden. Ihre Interessen können somit optimal durchgesetzt werden.

FOCUS - TOP Wirtschaftskanzlei 2019 - Buchalik Brömmekamp

Das sagen unsere zufriedenen Mandanten

 

« D.B. »

Positiv: Sehr gute rechtliche Beratung und Aufklärung mit fundiert abwägender Darlegung, ob und warum eine Klage lohnenswert bzw. mit überwiegender Aussicht auf Erfolg geführt werden kann oder nicht. Nach Entscheidung zu den Klagen konnten aufgrund überzeugender juristischer Darlegung jeweils erfolgreich umfänglich positive Urteile für mich als Mandant erstritten werden. Angenehme und freundschaftliche Kommunikation. Gute Erreichbarkeit. Zügige Rückmeldung und Bearbeitung.
Negativ: Es lassen sich keine negativen Erfahrungspunkte anführen.

« J.B. »

Nachdem ich viel Geld verloren hatte wurde ich umfassend und kompetent beraten. Vor Gericht wurde ein guter Vergleich geschlossen, nachdem mir die Vorteile und Nachteile mitgeteilte wurden. Vielen Dank für die tolle Beratung.

« D.B. »

Ich habe bereits einige Rechtsanwälte wegen Golfino kontaktiert. Bei Herrn Borowski hatte ich das erste Mal eine wirklich vollständige Beratung. Vielen Dank.

« K.H. »

[Rechtsanwalt Sascha Borowski] erklärt Sachverhalte auch für Nichtexperten sehr einleuchtend und nachvollziehbar. Ist jederzeit für Klienten ansprechbar.

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Jochen Rechtmann

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